Rüdiger Weiß mit der Ansprach-Bar in Bergkamen.

Am Donnerstag, dem 6. September, war ich in Bergkamen und Kamen unterwegs. Davon möchte ich euch heute gerne kurz erzählen. Ich freue mich jedes Mal wieder, wenn ich bei mir im Wahlkreis bin. Kamen ist meine Heimatstadt und hat damit ohnehin einen besonderen Stellenwert für mich. Aber auch Bergkamen, Hamm-Herringen und Bönen sind wichtige Städte und Gemeinden. Deshalb schätze ich es so sehr, wenn ich bei Veranstaltungen mit den Leuten gute Gespräche führen kann.

Gestern habe ich vormittags einen Stand auf dem Bergkamener Wochenmarkt gemacht und durfte mit vielen verschiedenen Leuten sprechen. Der allgemeine Tenor war, dass alle gerne dort wohnen, es trotzdem einige Stellschrauben gibt, an der auch die SPD noch tätig werden muss. Diesen Austausch schätze ich besonders – denn wer könnte besser von dem Leben in einer Stadt berichten, als die Menschen, die vor Ort leben?

Nach einer Besprechung mit meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Büro stand noch ein Grillen in Kamen auf dem Plan. Darauf habe ich mich auch sehr gefreut. Ich hatte Genossinnen und Genossen aus Kamen eingeladen Die Würstchen sind erwartungsgemäß gut angekommen! In lockerer Atmosphäre über die Partei und die ehrenamtliche Arbeit zu sprechen, die die meisten von euch leisten, hat mir gefallen. Das ist für mich nicht nur eine Möglichkeit, meine Wertschätzung für euch auszudrücken – mir ist es auch sehr wichtig, dass wir in regelmäßigem Kontakt stehen.